Wie viel Zahnpasta braucht man wirklich? Die Antwort überrascht
Erbsengröße. Das ist die Antwort – und sie widerspricht allem, was uns die Werbung jahrzehntelang gezeigt hat. Denn dort bedeckt die Zahnpasta stets die gesamte Bürste. Zufall? Nein.
Was die Werbung uns beigebracht hat
Die ikonischen Zahnpasta-Werbespots der 80er und 90er haben eine Norm gesetzt: Zahnpasta von einem Ende der Bürste zum anderen. Das sieht gut aus – und verbraucht drei- bis viermal so viel Produkt wie nötig. Ein cleverer Marketingtrick, der bis heute wirkt.
Was Zahnärzte empfehlen
Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) empfiehlt für Erwachsene eine erbsengroße Menge – etwa 0,5 bis 1 cm. Für Kinder unter 6 Jahren sogar nur einen reiskorngroßen Tupfer.
Mehr Zahnpasta bedeutet nicht mehr Reinigungswirkung. Es bedeutet mehr Schaum, mehr Schlucken und bei fluoridhaltigen Produkten eine unnötig hohe Aufnahme.
Warum das bei Beit besonders relevant ist
Hochwertige Inhaltsstoffe wirken bereits in kleinen Mengen. Bei Beit haben wir die Formel so konzipiert, dass eine erbsengroße Menge vollständig ausreicht – für eine gründliche Reinigung, optimalen Schutz und ein angenehmes Mundgefühl.
Das schont nicht nur deinen Körper, sondern auch die Umwelt – und macht eine Tube Beit deutlich ergiebiger als du vielleicht erwartest.
Die Faustregel
- Erwachsene: erbsengroß (~0,5 cm)
- Kinder 3–6 Jahre: reiskornkgroß
- Kinder unter 3: nur auf Anweisung des Zahnarztes